Car Sharing und Autowerbung – Ein neuer Trend für Vorreiter, oder für Jedermann geeignet?

 

Viele stellen sich die Frage, wie man mit vorhandenen Mitteln seine finanzielle Situation verbessern kann. Eine Möglichkeit ist es seinen privaten PKW in die Rechnung mit einzubeziehen. Durch die fortgeschrittene Digitalisierung und Mobilität kann heutzutage jeder das eigene Fahrzeug, beispielsweise in so genannten Sharing Diensten anbieten. Man vermietet hier einfach die übrigen Sitzplätze im Fahrzeug für festgelegte Strecken. Dafür erhält man einen im Voraus vereinbarten Betrag. Gerade für Langstreckenpendler ist dies eine gute Chance sich etwas Geld hinzu zu verdienen und durch spezielle Apps ist die Abwicklung auch bereits sehr einfach gestaltet.

 

 

Keine Lust Fremde mitzunehmen?

 

Hier kommt die Autowerbung ins Spiel. Sie bietet die Option gewohnte Strecken zu fahren, ohne großen Extra-Aufwand und trotzdem am Ende des Monats etwas mehr Geld in der Portokasse zu haben. Doch wie finden Interessierte einen Werbepartner, welchem man sein Fahrzeug zur Verfügung stellen kann und wieviel kann man tatsächlich dabei verdienen? Es gibt einige Fahrer, welche ihren PKW beispielsweise auf Ebay anbieten. Eine andere Alternative wäre es, sich als Fahrer auf einer Vermittlungsplattform anzumelden. Hier muss der Autofahrer nichts weiter tun, Werbepartner werden für ihn passend ausgesucht.

 

 

Was ist praktischer und lukrativer, CarSharing oder Autowerbung?

 

Wenn der Fahrer selbst auf die Suche geht, muss er nach und nach einzelne Werbepartner ansprechen. Umso engagierter er sucht, desto eher findet er auch Unternehmen, welche an Autowerbung interessiert sind. Man ist sein eigener Herr und sucht sich Firmen aus, welche einem zu 100 Prozent zusagen. Allerdings ist die Chance gering, tatsächlich jemanden zu finden, der mit Einzelpersonen werben möchte. Dies hat einfache Gründe. Zum einen ist es für größere Unternehmen meist nicht ausreichend nur ein Fahrzeug als Werbeträger zu haben. Der Erfolg ist hierbei kaum messbar und eine Kontrolle gibt es für gewöhnlich nicht. Den einzigen Leistungsnachweis den ein Fahrer erbringen kann, ist der Kilometerstand seines Fahrzeugs. Dieser reicht den Marketingspezialisten jedoch üblicherweise nicht aus, um den Werbedruck zu messen. Außerdem ist es nicht rentabel, für ein Fahrzeug die Kosten für die Beklebung und den Fahrer zu zahlen und das ohne messbaren Erfolg. Daher ist auch die Bezahlung in einem solchen Fall eher gering. Im Durchschnitt verlangen Autofahrer auf Ebay Kleinanzeigen zwischen 50 bis höchstens 90 Euro für ihren PKW.

 

Bei Vermittlungsportalen wie Wrapclub ist es hingegen so, dass es für den Werbetreibenden eine wesentlich bessere Messbarkeit des Werbeerfolgs gibt. Außerdem haben die Unternehmen weniger Aufwand, da die Beklebung und Demontage der Folien übernommen wird.

Ein Fahrer kann bei Wrapclub zwischen 100 bis 300 Euro monatlich verdienen, was deutlich mehr ist als bei eigener Suche nach Werbepartnern. Natürlich suchst du hier nicht mehr direkt nach einem Werbepartner, das übernimmt Wrapclub. Du hast nach der Anmeldung aber immer die Möglichkeit eine Kampagne abzulehnen, wenn dir die Werbebotschaft oder auch der Werbepartner, nicht gefällt. Wenn du eine Kampagne bekommst und sie annimmst, übernimmt alles weitere Wrapclub.

Wir konnten dich überzeugen? Dann kannst du hier direkt zur Anmeldung gehen.