Hinweismedien

Immer mehr Botschaften prasseln täglich auf jeden ein. Hinweismedien geben im Durcheinander einer großen Stadt Orientierung. Sie führen die mobile Zielgruppe direkt zum Point of Sale und regen Verkaufsimpulse an. Was dahinter steckt!

 

1. Definition

Hinweis- oder auch Dauermedien zählen zu der Kategorie der Außenwerbung. Es handelt sich dabei im speziellen um Werbeträger, die den Weg weisen und Orientierung bieten.

 

2. Ziel des Mediums

Ziel der Hinweismedien ist es, die Zielgruppe direkt zu einem Point of Sale, einem Geschäft, zu lotsen. Sie möchten immer einen Handlungsimpuls erzeugen. Wichtig hierbei ist die gezielte Auswahl der Werbeträger an Orten, die direkt mit der Entscheidungsfindung der Zielgruppe zu tun haben. Dort wirken Hinweismedien am besten.
Ein Vorteil der gezielten Platzierung ist, dass somit eine höhere Kontaktqualität erzielt werden kann.

 

3. Vor- und Nachteile von Hinweismedien

 

3.1. Vorteile

Hinweismedien stehen das ganze Jahr über, Tag und Nacht, zur Verfügung. Sie sorgen für erhöhte Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit und erzeugen so ein erhöhtes Interesse. Wichtig ist, dass die zu vermittelnde Botschaft eindeutig ist.

 

3.2. Nachteile

Allerdings ist die Auswahl des perfekten Platzes keine leichte Aufgabe und kann sehr komplex werden.
Ein weiterer Minuspunkt der Hinweismedien, ist die Schwierigkeit in einer begrenzten Botschaft einen starken Handlungsimpuls zu erzeugen. Hinweismedien werden meist nur kurz betrachtet. Daher darf nicht zu viel Inhalt darauf stehen. Sie sollen aber trotzdem ihren Zweck, die Aktionsförderung, erfüllen.

 

4. Arten von Hinweismedien

Als Werbeträger können verschiedene Objekte fungieren. Bereits bestehende Medien, wie Plakatwerbung, Fahrradständer, Stromkästen, Firmenwegweiser, Parkhauswerbung, Mastständer oder Uhrenwerbung können genutzt werden. Natürlich können die entsprechenden Werbeträger auch neu installiert werden.